Um mal Dermams Fragestellungen aufzugreifen und eine davor zu stellen:
Was ist Dartblastermodding?
Grundlegend die Modifikation optisch oder technisch eines Spielzeugs mit dem Ziel, es für bestimmte Settings und Szenarien oder Wettkämpfe (auch Blasterwars fallen darunter) einsatzfähig bzw. besser einsetzbar zu machen.
Dabei kommen diverse Techniken und Technologien zum EInsatz, so dass man Wissens-, Handwerks- und gestaltlerische Fähigkeiten aus vielen Bereichen anwenden kann.
Was wollen wir?
Vordergründig Spaß und Austausch über verwendete Methoden, gemeinsames Schaffen von neuen Kreationen, tiefer gehend kann man sagen, dass eine Modding-Gruppe dazu führen kann, dass jeder vom anderen noch etwas lernt, dabei aber durchaus mehrere Wege parallel gegangen zum gleichen Ziel bzw. Ergebnis führen können.
Wen wollen wir erreichen?
Die Zielgruppe sind zunächst einmal alle Blasterenthusiasten, also jeder, der schon mal so ein Ding in der Hand hatte und feststellte, "hey, das macht ja Spaß". Sobald man sich dann nämlich die Frage stellt, kann ich das nicht auch in länger, kürzer, stärker, andersfarbig optisch diesem Filmrequisit näherliegend haben, beginnt bereits der Kreativprozess. Zur Umsetzung fehlt aber meist ein Platz, an dem man diese Gedanken besprechen oder bestenfalls gar umsetzen kann, bestenfalls mit Unterstützung erfahrenerer Modder.
Was kostet es zeitlich, wirtschaftlich und personell?
Nun ja, für einen "Projekttag" sollten sich schon vier oder fünf erfahrenere zusammenfinden, die auch gern ihre eigenen Projekte voranbringen dürfen, Kostenpunkt für den Besuch selbst ist nur der Eintritt, hier erhält man dafür kostenlose Getränkeversorgung für die Dauer des Aufenthalts (Softdrinks und Kaffee). Materialien fürs verbauen sollten idealerweise mitgebracht werden, von den Moddern bereitgestellte Werkzeuge sollten nur unter Aufsicht oder nach Einweisung durch diese verwendet werden.
Zeitlich ist momentan zwischen einem Samstag im Monat und einem Samstag alle drei Monate angedacht.
Was ist das Outcome?
Zunächst wird das Hobby Dartblaster und Dartblaster-Modifikation bekannter, dann können (eher werden) durch synergetischen Austausch, die Teilnehmer auch für eigene Projekte neue Methoden kennenlernen und zu guter Letzt können all jene davon profitieren, die keine eigene Werkstatt unterhalten können und vielleicht gar nicht den Raum oder die Zeit finden, ein eigenes Projekt umzusetzen.
Hoffe, das trifft soweit auf Zustimmung.
Übrigens wird auch dieses Projekt durch das UPH selbst dann mit beworben, so dass das Thema generell etwas bekannter wird.
Edit: Weiß halt nicht, ob der Post vor dermams letztem durch den Seitenwechsel nicht untergeht.